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Bau- und Raumstruktur
Die City Nord wurde geplant als Bürostadt für Verwaltungen, vor allem von Großkonzernen. Über eine Klausel im Kaufvertrag des Grundstückes waren die Bauherren verpflichtet, Bauwettbewerbe durchzuführen. Angestrebt war bestmögliche Qualität ohne zu enge Vorgaben. Entsprechend verzichtete man auf das Festlegen von einheitlichen Baulinien.
Die architektonische Gestaltungsfreiheit führte zu individuellen Solitärbauten, die auch der Selbstdarstellung der Firmen dienten. Das Gebäude der BP wurde beispielsweise nach dem Vorbild eines Benzolringes aus Sechsecken entwickelt. Markant für diese Zeit war die neue Form des Großraumbüros, die in dem Gebäude der BP erstmals konsequent ausgeführt wurde. Eine Entwicklung zu hochtechnisierten Gebäuden mit Vollklimatisierung ging damit einher.
Eigentümer, die später Grundstücke übernahmen, waren nicht mehr an die Durchführung von Wettbewerben gebunden.
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